Biografie

Steven Osbourne wurde 2013 zum Instrumentalisten des Jahres von der Royal Philharmonic Society London ernannt. Er erhielt im gleichen Jahr seine zweite Gramophone Award,-Auszeichnung diesmal in der Instrumental-Kategorie für seine Aufnahme von Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“.

Steven Osbornes Ansehen als einer der großen Pianisten seiner Generation wurde im Jahr 2013 mit zwei wichtigen Auszeichnungen bestätigt: seine Interpretation von Mussorgsky „Bilder einer Austellung“ Ausstellung und Solowerke von Prokofjew. Zu vorherige Auszeichnungen gehören 2009 ein Gramophone Award für seine Aufnahme von Brittens Werke für Klavier und Orchester.

Steven Osborne ist Gewinner sowohl des Naumburg Internationalen Wettbewerbs (New York) als auch des Clara Haskil-Wettbewerbs.

Konzertaufführungen führten Steven Osborne zu Orchestern auf der ganzen Welt wie das Yomiuri Nippon Symphony Orchestra, Deutsches Sinfonieorchester Berlin, den Wiener Symphonikern, Mozarteum Salzburg, Oslo Philharmonic, Finnish Radio Symphony, Danish National Radio, Royal Flemish Philharmonic, RTVE Madrid, Sydney Symphony , Australian Chamber Orchestra, Oregon Symphony und dem Dallas Symphony Orchestra. Er schätzt sehr die Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Christoph von Dohnanyi, Alan Gilbert, Vladimir Ashkenazy, Ludovic Morlot, Juanjo Mena, Leif Segerstam, Andrew Litton, Ingo Metzmacher, Vladimir Jurowski und Jukka- Pekka Saraste.

In Großbritannien arbeitet er regelmäßig mit den großen Orchestern, vor allem mit dem London Philharmonic, City of Birmingham Symphony, BBC Symphony und BBC Philharmonic Orchestra. Er ist in dieser Saison mit dem kompletten Zyklus der Klavierkonzerte von Ludwig van Beethoven mit dem BBC Scottish Symphony unter dem Dirigat von Andrew Manze beschäftigt. Regelmäßig tritt er bei den Proms in London auf, zuletzt 2015 mit dem BBC Orchestra in Messiaens „Turangalila Symphonie“.

Steven Osborne ist es ein Anliegen mit sorgfältig ausgearbeiteten Programmen auch kammermusikalisch zu arbeiten. Seine 2013-Tour mit Messiaens kompletter ‚Vingt regards sur l’enfant-Jésus ‚wurde zuerst in London im South Bank Center gespielt und führte dort zu spontanen Standing Ovations. Er hat in vielen der weltweit renommiertesten Veranstaltungsorten wie dem Konzerthaus Wien, Concertgebouw Amsterdam, de Doelen Rotterdam, Philharmonie Berlin, Palais des Beaux Arts Brüssel, De Singel, der Suntory Hall Tokyo, Kennedy Center Washington, Carnegie Hall und der Wigmore Hall Klavierabende gegeben. In Zukunft stehen mit Duoabende mit James Ehnes, Violine auf seinem Plan.